Manuka-Honig verstehen

Manuka-Honig vs. normaler Honig: Ein umfassender Vergleich

Wir vergleichen Manuka-Honig mit normalem und rohem Honig: was sie unterscheidet, wie sie eingestuft werden, was sie kosten und welcher zu deinen Bedürfnissen und deinem Budget passt.

Von Manuka Hut Veröffentlicht am 14 Min. Lesezeit
Manuka Honig vs. normaler Honig
Auf dieser Seite 11 Abschnitte

Honig wird seit Jahrhunderten als natürliches Süßungsmittel und Heilmittel geschätzt. Von antiken Hochkulturen bis zu modernen Küchen ist er ein fester Vorratsbestandteil mit langer Geschichte. Doch Honig ist nicht gleich Honig. Beim Thema Manuka-Honig vs. normaler Honig lohnt es sich, die Unterschiede in Zusammensetzung, gesundheitlichen Vorteilen und praktischer Verwendung zu kennen, bevor du entscheidest, welches Glas in dein Regal gehört.

Dieser umfassende Leitfaden erklärt dir die wichtigsten Unterschiede zwischen Manuka-Honig und normalem Honig, von Nährwerten und medizinischen Anwendungen bis zu Qualitätsstandards und Preis, damit du eine fundierte Wahl treffen kannst.


Warum du uns vertrauen kannst:

  • Wir sind auf Manuka-Honig spezialisiert und verfügen über langjährige Branchenerfahrung.

  • Unser Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, Verbraucher zu informieren, und hat bereits Tausenden geholfen, die Vorteile und Einstufungssysteme verschiedener Honige zu verstehen.

  • Wir verfolgen die neuesten Forschungsergebnisse und Entwicklungen in der Honigproduktion und Gesundheitswissenschaft.


Manuka-Honig vs. normaler Honig

Manuka-Honig ist eine besondere Sorte, die aus dem Nektar des in Neuseeland heimischen Manuka-Baums (Leptospermum scoparium) gewonnen wird. Er wird für seine medizinischen Eigenschaften geschätzt, die vor allem auf seinen hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO) und seinen UMF-Wert (Unique Manuka Factor) zurückgehen. Zusammen tragen diese Verbindungen zu den antibakteriellen, antiviralen und entzündungshemmenden Eigenschaften von Manuka-Honig bei.


Die Bienen sammeln den Nektar der Manuka-Blüten während einer relativ kurzen Blütezeit, und der Honig entsteht anschließend im Bienenstock. Da der Manuka-Baum ganz bestimmte Umweltbedingungen braucht, wird der Honig nur in begrenzten Mengen hergestellt. Das macht ihn seltener und wertvoller als herkömmliche Sorten.


Genau hier wird der Vergleich von Manuka-Honig und normalem Honig besonders aussagekräftig. Normaler Honig stammt aus dem Nektar vieler verschiedener Blüten und enthält nicht die hohen MGO-Konzentrationen und UMF-Werte, die Manuka-Honig ausmachen. Normaler Honig eignet sich gut als natürliches Süßungsmittel und bietet allgemeine Nährwertvorteile, hat aber nicht dieselben gezielten therapeutischen Anwendungen. Deshalb greifen viele Menschen für bestimmte gesundheitliche Zwecke zu Manuka-Honig.

Manuka-Honig vs. normaler Honig - Manuka-Honig

Was ist normaler Honig?

Normaler Honig, oft auch Blütenhonig oder Kleehonig genannt, wird von Bienen erzeugt, die Nektar von vielen verschiedenen Blütenpflanzen sammeln. Zusammensetzung, Farbe und Geschmack können je nach den verfügbaren Blütenquellen in einer Region und Saison stark variieren. Normaler Honig bietet durchaus gesundheitliche Vorteile und enthält Antioxidantien, seine Eigenschaften sind aber in der Regel breiter gestreut und weniger konzentriert als bei Manuka-Honig.


Normaler Honig ist in verschiedenen Formen erhältlich, unter anderem roh, pasteurisiert und gefiltert. Jede Form hat eigene Merkmale: Roher Honig ist am wenigsten verarbeitet, kommt dem Honig aus dem Bienenstock am nächsten und behält mehr natürliche Enzyme, Pollen und Nährstoffe. Pasteurisierte und gefilterte Sorten haben meist eine glattere Konsistenz und sind länger haltbar, können bei der Verarbeitung aber einige dieser wertvollen Bestandteile verlieren.


Wer versteht, was normaler Honig ist und wie er hergestellt wird, hat eine gute Vergleichsbasis, um Manuka-Honig und normalen Honig in Bereichen wie Nährwert, gesundheitliche Vorteile und Alltagsverwendung zu bewerten.

Manuka-Honig vs. normaler Honig - normaler Honig

Manuka-Honig vs. roher Honig

Wir werden oft gefragt, wie Manuka-Honig im Vergleich zu rohem Honig abschneidet. Die beiden Begriffe beschreiben unterschiedliche Dinge. „Roh“ bezieht sich darauf, wie ein Honig verarbeitet wurde, „Manuka“ dagegen darauf, woher der Nektar stammt.

  • Roher Honig ist die am wenigsten verarbeitete Form von normalem Honig und kommt dem Honig aus dem Bienenstock am nächsten. Er behält mehr natürliche Enzyme, Pollen und Nährstoffe als pasteurisierter oder gefilterter Honig. Deshalb lohnt es sich, beim Kauf von normalem Honig auf die Angabe „rein“ oder „roh“ auf dem Etikett zu achten.

  • Manuka-Honig wird aus dem Nektar des in Neuseeland heimischen Manuka-Baums (Leptospermum scoparium) gewonnen. Was ihn auszeichnet, ist sein hoher Gehalt an Methylglyoxal (MGO), den roher normaler Honig nicht aufweist.

  • Einstufung: Echter Manuka-Honig wird unabhängig getestet und mit einem UMF- oder MGO-Wert eingestuft. Für rohen normalen Honig gibt es kein standardisiertes Zertifizierungssystem für seine therapeutischen Eigenschaften, du bist also auf das Etikett und eine vertrauenswürdige Quelle angewiesen.

Roher Honig ist also eine tolle Wahl für jeden Tag, wenn du normalen Honig möchtest, bei dem mehr von seinen natürlichen Vorzügen erhalten ist, und zu Manuka-Honig greifst du, wenn du seine gezielten antibakteriellen Eigenschaften nutzen möchtest.

Nährwertvergleich: Manuka-Honig vs. normaler Honig

Aus Nährwertsicht haben Manuka-Honig und normaler Honig eine ähnliche Grundlage aus natürlichem Zucker, vor allem Fruktose und Glukose, sowie geringe Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Am stärksten unterscheiden sie sich in Konzentration und Art der bioaktiven Verbindungen. Manuka-Honig enthält mehrere einzigartige Stoffe, die ihn von herkömmlichen Sorten abheben.

Manuka-Honig

  • Methylglyoxal (MGO): Die wichtigste Verbindung für die antibakterielle Wirkung von Manuka-Honig. Der MGO-Gehalt ist von Produkt zu Produkt unterschiedlich und ein entscheidender Faktor für die Wirkstärke.
  • Unique Manuka Factor (UMF): Ein Einstufungssystem, das die gesamte therapeutische Qualität des Honigs misst und dabei MGO, Leptosperin und Dihydroxyaceton (DHA) berücksichtigt.
  • Wasserstoffperoxid: Kommt auch in normalem Honig vor, wirkt bei Manuka-Honig aber zusammen mit MGO und sorgt so für ein breiteres antimikrobielles Wirkspektrum.

Das UMF-Einstufungssystem ist ein wichtiges Werkzeug für Verbraucher. Es bietet eine standardisierte Möglichkeit, Qualität und Wirkstärke zu beurteilen, und stellt sicher, dass der Manuka-Honig, den du kaufst, geprüfte Richtwerte erfüllt. Höhere UMF-Werte stehen in der Regel für stärkere therapeutische Eigenschaften.


Normaler Honig

  • Antioxidantien: Enthält Flavonoide und Phenolsäuren, die helfen, Zellen vor oxidativen Schäden zu schützen.
  • Enzyme: Zum Beispiel Glucoseoxidase, die Wasserstoffperoxid bildet und zur natürlichen Haltbarkeit von Honig beiträgt.

Normaler Honig ist für sich genommen ernährungsphysiologisch wertvoll, vor allem wegen seiner Antioxidantien. Sein Nährwertprofil kann jedoch je nach Blütenquelle und Verarbeitung stark schwanken. Roher, ungefilterter Honig behält meist mehr natürliche Nährstoffe als stark verarbeitete Alternativen.

Gesundheitliche Vorteile: Manuka-Honig vs. normaler Honig

Sowohl Manuka-Honig als auch normaler Honig bieten gesundheitliche Vorteile, Umfang und Stärke dieser Vorteile unterscheiden sich jedoch deutlich. Hier siehst du genauer, was Manuka-Honig und normaler Honig jeweils für deine Gesundheit leisten können.

Gesundheitliche Vorteile von Manuka-Honig

  • Wundheilung: Der hohe MGO-Gehalt von Manuka-Honig unterstützt die Wundheilung und hilft, ein Milieu zu schaffen, das für Bakterienwachstum ungünstig ist. Medizinischer Manuka-Honig wird in Kliniken bei Verbrennungen, Operationswunden und chronischen Geschwüren eingesetzt.
  • Verdauungsgesundheit: Manuka-Honig kann Magen-Darm-Beschwerden lindern und eine gesunde Darmumgebung unterstützen, wobei die Reaktionen individuell unterschiedlich sein können.
  • Linderung von Halsschmerzen und Husten: Seine antibakteriellen Eigenschaften können helfen, Halsentzündungen abzuschwächen und hartnäckigen Husten zu lindern.
  • Hautgesundheit: Äußerlich angewendet kann Manuka-Honig dank seiner entzündungshemmenden und feuchtigkeitsbindenden Eigenschaften bei Hautproblemen wie Akne und Ekzemen helfen.

Die Forschung zu den therapeutischen Anwendungen von Manuka-Honig wächst stetig, und Studien untersuchen seine Wirksamkeit bei einer Reihe gesundheitlicher Beschwerden. Durch die Kombination aus antibakterieller und entzündungshemmender Wirkung ist er ein viel erforschtes Naturheilmittel.


Gesundheitliche Vorteile von normalem Honig

  • Antioxidative Unterstützung: Die Flavonoide und Phenolsäuren in normalem Honig helfen, den Körper vor oxidativem Stress und Zellschäden zu schützen.
  • Natürliches Süßungsmittel: Normaler Honig ist eine weniger verarbeitete Alternative zu raffiniertem Zucker, und seine geringere glykämische Wirkung (je nach Blütenquelle) macht ihn in vielen Rezepten zu einem sinnvollen Ersatz.
  • Hustenlinderung: Wie Manuka-Honig kann auch normaler Honig Halsschmerzen lindern und die Hustenhäufigkeit verringern. Deshalb ist er seit Langem ein bewährtes Hausmittel in der Erkältungs- und Grippezeit.

Normaler Honig ist eine lohnende Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung, vor allem wegen seiner Antioxidantien und seiner Vielseitigkeit. Seine therapeutischen Anwendungen sind weniger gezielt als die von Manuka-Honig, er bleibt aber eine praktische und leicht erhältliche Option für das tägliche Wohlbefinden.


Manuka-Honig vs. normaler Honig - Gläser

Manuka-Honig vs. normaler Honig: Verwendung und Anwendungen

In der Küche

Manuka-Honig und normaler Honig eignen sich beide als natürliche Süßungsmittel, werden in der Küche aber meist unterschiedlich eingesetzt. Wegen seines kräftigeren Geschmacks und höheren Preises wird Manuka-Honig oft gezielt für gesundheitliche Zwecke verwendet: in Smoothies oder Kräutertee, über Joghurt und Haferbrei geträufelt oder pur vom Löffel als Teil der täglichen Wohlfühlroutine.


Normaler Honig mit seinem milderen, vielseitigeren Geschmack eignet sich besser zum täglichen Kochen und Backen. Er lässt sich leicht in Getränke, Desserts, Marinaden und Salatdressings einrühren und ist damit eine praktische Zutat für viele Gerichte. In der Küche hängt die Wahl zwischen Manuka-Honig und normalem Honig oft davon ab, ob du eine funktionelle Zutat für die Gesundheit oder ein Süßungsmittel für alles suchst.


Medizinische Anwendungen

Dank seiner gezielten antibakteriellen Eigenschaften ist Manuka-Honig für bestimmte medizinische Anwendungen beliebt, zum Beispiel:

  • Äußerliche Anwendung bei Wundversorgung, Verbrennungen und in der allgemeinen Hautpflege.
  • Einnahme zur Unterstützung der Verdauungsgesundheit und der Immunfunktion.

Normaler Honig wird eher als Hausmittel bei Halsschmerzen und Husten sowie als sanftes Stärkungsmittel verwendet. Er bietet zwar nicht dieselben konzentrierten therapeutischen Eigenschaften wie Manuka-Honig, hat aber dennoch spürbare Vorteile und wird seit Generationen für diese Zwecke genutzt.

Qualität und Echtheit: Manuka-Honig vs. normaler Honig

Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen Manuka-Honig und normalem Honig ist die Art, wie Qualität und Echtheit überprüft werden. Für Manuka-Honig gibt es ein solides Zertifizierungssystem, während man sich bei normalem Honig eher auf Kennzeichnungsangaben und transparente Herkunft verlässt.

Manuka-Honig

  • UMF-Zertifizierung: Echter Manuka-Honig wird nach dem UMF-System unabhängig getestet und eingestuft, das die Konzentration wichtiger Marker wie MGO, Leptosperin und DHA bewertet.
  • MGO-Gehalt: Der MGO-Wert gibt die antibakterielle Wirkstärke des Honigs an. Höhere MGO-Werte bedeuten eine höhere Wirkstärke.

Achte beim Kauf von Manuka-Honig auf Produkte, die von der UMF Honey Association zertifiziert sind, damit sie geprüfte Qualitätsstandards erfüllen.

In unserem Ratgeber So erkennst du gefälschten Manuka-Honig erfährst du, worauf du auf dem Etikett achten solltest.

Händler wie Manuka Hut führen ausschließlich UMF-zertifizierte Produkte. Das macht den Einkauf einfacher und gibt dir die Sicherheit, dass dein Honig unabhängig getestet wurde.


Normaler Honig

  • Angaben „rein“ und „roh“: Achte auf Honig mit der Angabe „rein“ oder „roh“. Das steht für eine schonende Verarbeitung und den besseren Erhalt natürlicher Enzyme, Pollen und Nährstoffe.
  • Herkunftsnachweis: Wer bei seriösen Imkern oder Marken mit transparenter Herkunft kauft, kann sicherer sein, echten Honig in guter Qualität zu erhalten.

Beim Kauf von normalem Honig bekommst du mit schonend verarbeiteten Sorten in der Regel ein Produkt, bei dem mehr natürliche Vorteile erhalten sind. Vor allem roher Honig behält Enzyme und Nährstoffe, die beim Pasteurisieren und starken Filtern verloren gehen können.


Ob Manuka-Honig oder normaler Honig: Am wichtigsten ist, auf Qualität zu achten. Zertifizierter, schonend verarbeiteter Honig aus vertrauenswürdiger Quelle liefert immer die besten Ergebnisse.

Preis und Verfügbarkeit: Manuka-Honig vs. normaler Honig

Manuka-Honig ist in der Regel teurer als normaler Honig, und das aus gutem Grund. Seine Produktion beschränkt sich auf bestimmte Regionen Neuseelands, die Manuka-Blütezeit ist kurz, und jede Charge muss unabhängig getestet und zertifiziert werden, bevor sie mit UMF- oder MGO-Wert verkauft werden darf. All das führt zu einem höheren Preis. Auch innerhalb der Manuka-Kategorie hängt der Preis von der Einstufung ab: Ein Glas UMF 5+ kostet deutlich weniger als ein Produkt mit UMF 20+, was den Unterschied in Wirkstärke und Seltenheit widerspiegelt.


Normaler Honig ist viel breiter verfügbar und günstiger und damit die praktische Wahl für jeden Tag. Er ist in den meisten Supermärkten erhältlich, und die breite Produktionsbasis hält die Preise niedrig. Für alle mit kleinerem Budget bietet normaler Honig solide Nährwerte und Vielseitigkeit zu einem Bruchteil des Preises.


Für viele Haushalte ist es ideal, beides im Haus zu haben: normalen Honig zum Kochen und für jeden Tag und ein Glas Manuka-Honig für die Momente, in denen seine besonderen Eigenschaften am nützlichsten sind. Wer den Preisunterschied zwischen Manuka-Honig und normalem Honig versteht, holt aus beiden das Beste heraus.


Es hilft auch, in Kosten pro Anwendung statt in Preis pro Glas zu denken. Normaler Honig landet meist großzügig löffelweise in Rezepten und Teetassen, Manuka-Honig dagegen nimmt man in der Regel einen Löffel auf einmal, sodass ein Glas ziemlich lange reicht. Pro Löffel gerechnet ist der Preisunterschied kleiner, als er auf den ersten Blick wirkt.


Welchen solltest du kaufen?

Es kommt ganz darauf an, wofür du ihn verwenden und wie viel du ausgeben möchtest. So kannst du ganz einfach entscheiden.

Nach Verwendung

  • Wundversorgung, Verdauungsunterstützung oder gezielte antibakterielle Anwendung: Manuka-Honig ist die stärkere Option.

  • Kochen, Backen und Süßen im Alltag: Normaler Honig erfüllt seinen Zweck gut und kostet deutlich weniger.

  • Allgemeines Wohlbefinden: Beide haben ihren Platz, und viele Haushalte haben von jedem ein Glas.

Nach Budget

  • Wenn du aufs Budget achtest: Nimm im Alltag normalen Honig und halte einen Manuka-Honig mit niedrigerer Einstufung für die Momente bereit, in denen du ihn möchtest. Ein Glas UMF 5+ kostet deutlich weniger als UMF 20+.

  • Wenn du gern investierst: Höhere MGO- und UMF-Einstufungen kosten mehr, was ihre Wirkstärke und Seltenheit widerspiegelt. Höhere Werte stehen in der Regel für stärkere therapeutische Eigenschaften.

Du bist dir nicht sicher, wie MGO- und UMF-Werte zusammenhängen? Unser MGO- und UMF-Umrechner zeigt es dir in Sekunden. Und unsere Auswahl an Gläsern in jeder Stärke findest du bei den 10 besten Manuka-Honig-Gläsern 2026.

Weiterführende Lektüre

→ Was ist Manuka-Honig?

→ Die 9 Vorteile von Manuka-Honig

Fazit: Manuka-Honig vs. normaler Honig

Beim Vergleich von Manuka-Honig und normalem Honig hängt die richtige Wahl davon ab, was du suchst. Wenn du einen Honig mit gut dokumentierten therapeutischen Eigenschaften möchtest, besonders für Wundversorgung, Verdauungsunterstützung oder gezielte antibakterielle Anwendungen, ist Manuka-Honig die stärkere Option. Seine einzigartige Zusammensetzung, bestätigt durch unabhängige Einstufungssysteme wie UMF und MGO, macht ihn gut geeignet für gezielte gesundheitliche Anwendungen.


Wenn du ein vielseitiges, günstiges natürliches Süßungsmittel zum Kochen, Backen und für das allgemeine Wohlbefinden suchst, ist normaler Honig eine ausgezeichnete Wahl für jeden Tag. Er bietet antioxidative Unterstützung, passt wunderbar in Rezepte und ist seit Jahrhunderten ein bewährter Vorratsbestandteil.

Letztlich haben beide Honigsorten ihren Platz in einer gut ausgestatteten Küche. Wer die Unterschiede zwischen Manuka-Honig und normalem Honig kennt, kann jeden dort einsetzen, wo er den größten Nutzen bringt.

Antibakterielle Wirkstärke: Die hohen MGO- und UMF-Werte von Manuka-Honig sorgen für eine gezielte antibakterielle Wirkung, während normaler Honig hauptsächlich auf Wasserstoffperoxid setzt, das zwar wirksam, aber weniger konzentriert ist.

Medizinische Anwendungen: Dank seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften eignet sich Manuka-Honig gut zur Wundheilung, für die Verdauungsgesundheit und zur Linderung von Halsschmerzen. Normaler Honig wird vor allem als natürliches Süßungsmittel und zur allgemeinen antioxidativen Unterstützung geschätzt.

Qualitätsstandards: Manuka-Honig wird unabhängig getestet und mit UMF- und MGO-Werten zertifiziert, was Echtheit und Wirkstärke transparent macht. Normaler Honig schwankt in der Qualität und hat kein standardisiertes Zertifizierungssystem für therapeutische Eigenschaften.

Bei Manuka Hut führen wir eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an UMF-zertifiziertem Manuka-Honig von vertrauenswürdigen neuseeländischen Produzenten. Ob du Manuka-Honig zum ersten Mal entdeckst oder eine bestimmte MGO-Wirkstärke suchst: Unser Sortiment hilft dir, das richtige Produkt für deine Bedürfnisse zu finden. Besuche unseren Shop und entdecke die gesamte Kollektion.

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Bester Manuka-Honig

Der Autor: Beppe

Beppe, der Gründer von Manuka Hut, widmet sich leidenschaftlich der Beschaffung des feinsten Manuka-Honigs aus den unberührten Landschaften Neuseelands. Sein Fokus auf Authentizität und Qualität sorgt für zufriedene Kunden auf der ganzen Welt.

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Häufig gestellte Fragen

Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Manuka-Honig und normalem Honig?

Der wichtigste Unterschied liegt in der Zusammensetzung. Manuka-Honig enthält viel Methylglyoxal (MGO) und wird nach dem UMF-System (Unique Manuka Factor) eingestuft, was ihm gezielte antibakterielle und medizinische Eigenschaften verleiht. Normaler Honig ist nahrhaft und reich an Antioxidantien, enthält diese Verbindungen aber nicht in derselben Konzentration und wird hauptsächlich als natürliches Süßungsmittel und allgemeines Stärkungsmittel verwendet.

Wie wirkt sich Manuka-Honig auf die Hautgesundheit aus?

Dank seiner entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften ist Manuka-Honig zur Unterstützung der Hautgesundheit beliebt. Äußerlich angewendet kann er Hautprobleme wie Akne und Ekzeme lindern und hilft, Feuchtigkeit zu speichern, was die natürliche Regeneration der Haut unterstützt.

Kann Manuka-Honig zur Wundheilung verwendet werden?

Ja, Manuka-Honig ist für seine wundheilenden Eigenschaften weithin anerkannt. Sein hoher MGO-Gehalt schafft ein Milieu, das das Bakterienwachstum hemmt, und medizinischer Manuka-Honig wird in Kliniken bei Verbrennungen, Operationswunden und chronischen Geschwüren eingesetzt.

Was bedeutet UMF bei Manuka-Honig?

UMF steht für Unique Manuka Factor. Es ist ein unabhängiges Einstufungssystem, das die Wirkstärke von Manuka-Honig anhand wichtiger chemischer Marker misst, darunter MGO, Leptosperin und DHA. Ein höherer UMF-Wert steht für stärkere therapeutische Eigenschaften.

Ist Manuka-Honig für alle unbedenklich?

Manuka-Honig ist für die meisten Menschen unbedenklich und wird häufig zur Unterstützung der Verdauung, zur Linderung von Halsschmerzen und zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens verwendet. Wie jeder Honig darf er aber Säuglingen unter einem Jahr wegen des Botulismusrisikos nicht gegeben werden. Bei konkreten gesundheitlichen Fragen solltest du immer medizinisches Fachpersonal zurate ziehen.

Ist Manuka-Honig besser als normaler Honig?

Das hängt davon ab, wofür du ihn brauchst. Für Wundversorgung, Verdauungsunterstützung oder gezielte antibakterielle Anwendungen ist Manuka-Honig dank seines hohen MGO-Gehalts und der unabhängigen UMF- und MGO-Einstufung die stärkere Option. Zum Kochen, Backen und Süßen im Alltag ist normaler Honig eine ausgezeichnete, günstige Wahl. Viele Haushalte haben beides.

Ist roher Honig dasselbe wie Manuka-Honig?

Nein. „Roh“ beschreibt, wie ein Honig verarbeitet wird: Roher Honig ist die am wenigsten verarbeitete Form von normalem Honig und behält mehr natürliche Enzyme, Pollen und Nährstoffe. „Manuka“ beschreibt, woher der Nektar stammt, nämlich vom in Neuseeland heimischen Manuka-Baum, und echter Manuka-Honig wird unabhängig nach seinem MGO- und UMF-Wert eingestuft. Roher normaler Honig hat weder den konzentrierten MGO-Gehalt von Manuka-Honig noch ein standardisiertes Einstufungssystem.

Kann ich bei medizinischen Anwendungen normalen Honig statt Manuka-Honig verwenden?

Die beiden sind nicht austauschbar. Normaler Honig hat zwar eine gewisse antibakterielle Wirkung, hauptsächlich durch Wasserstoffperoxid, enthält aber nicht das konzentrierte MGO, das Manuka-Honig seine gezielte antibakterielle Wirkung verleiht. Wenn du Honig bei einem gesundheitlichen Anliegen einsetzen möchtest, sprich bitte vorher mit medizinischem Fachpersonal.

Wie kann ich erkennen, ob Manuka-Honig echt ist?

Achte auf einen gut sichtbaren UMF- oder MGO-Wert auf der Verpackung, eine Zertifizierung durch die UMF Honey Association, eine Chargennummer und unabhängige Labortests. In unserem Ratgeber So erkennst du gefälschten Manuka-Honig gehen wir jeden dieser Punkte genauer durch.

Gesundheitshinweis

Die Informationen in diesem Artikel sind allgemeiner Natur und dienen ausschließlich der Information. Sie berücksichtigen weder deine persönliche gesundheitliche Situation noch deine Krankengeschichte oder bestimmte Erkrankungen. Honig, auch Manuka-Honig, ist kein Ersatz für professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn du gesundheitliche Bedenken hast oder Honig zu therapeutischen Zwecken verwenden möchtest, empfehlen wir dir, vorher eine Ärztin, einen Arzt oder anderes qualifiziertes medizinisches Fachpersonal zu konsultieren.

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Über den Autor Manuka Hut

Wir beziehen UMF-zertifizierten Manuka-Honig aus Neuseeland und versenden ihn an Kunden in 60 Märkten.

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